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Muß ich zum Projizieren eine Leinwand oder eine
weiße Fläche haben? |
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Nein, für die meisten Werbe-Projektionen und Effekt-Projektionen
nicht. Die werden nur benötigt, wenn photo-realistische Abbildungen
- wie z.B Gesichter, Produkte, Landschaften usw. - möglichst wirklichkeitsgetreu
wiedergegeben werden sollen. Für Schriften, logos, Symbole usw. sind
auch andere Flächen geeignet. |
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Welche Flächen sind für Projektionen geeignet? |
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Prinzipiell alle, die eine möglichst ebene Oberfläche
haben, jedoch nicht zu stark spiegeln. Z.B.: Fußböden, Stoffe,
LOGOFILM, Decken,
Möbel und Gegenstände aller Art. |
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Kann man auf strukturierte Flächen projizieren? |
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Ja, aber das Motiv sollte dann möglichst klar und einfach
sein. Strukturierte Flächen - wie z.B. gemusterte Teppichböden
oder gepflasterte Fußwege - eignen sich nicht für komplizierte,
filigrane Bildmuster. |
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Kann ich auf farbige Flächen projizieren? |
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Ja, aber möglichst nur einfarbig weiße Schriften
und Symbole, also die "klassischen" Gobos der 1. Kategorie oder
entsprechende Schwarz/Weiß-Dias. Farbige Motive sind kritisch, denn
die Farbe des Motivs vermischt sich mit der Farbe der Projektionsfläche.
Beispiel: Ein gelbes Symbol, das auf einen blauen Teppichboden projiziert
wird, kann niemals Gelb bleiben, sondern wird automatisch Grün. |
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Kann ich auf durchsichtigem Glas oder Spiegel projizieren? |
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Nein. Das Licht des Projektors erzeugt auf Glas oder Spiegeln
nur ein ganz schwach sichtbares Bild. Es fällt hindurch bzw. wird
reflektiert. Aber Sie können LOGOFILM
auf das Glas kleben: Dann haben Sie eine Projektionsfläche, auf die
rückwärts projiziert wird! |
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Kann ich auf Milchglas projizieren? |
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Ja, aber die Ergebnisse sind - je nach Art des Glases -
sehr unterschiedlich. Es gibt spezielle, undurchsichtige Projektionsgläser
mit guten Eigenschaften für Auf- und Rück-Projektion. |
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Welche Farbe haben weiße Schriften und logos auf
einem farbigen Teppichboden? |
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Die Farbe des Bodens - nur wesentlich heller. Auge und Gehirn
des Menschen lassen sich da leicht täuschen. Der zufällige Betrachter
denkt in diesem Moment nicht über die Farbe nach. Er empfindet die
Schrift - wenn sie gut projiziert ist - als "knackig", denkt
aber in diesem Moment sicher nicht darüber nach, was er da eigentlich
für eine Farbe sieht. |